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IT-Mitarbeiter verliert USB-Sticks mit sensiblen Daten von 460.000 Einwohnern

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26.06.2022

Ein IT-Mitarbeiter verliert zwei USB-Sticks mit persönlichen Daten von ca 460.000 Einwohnern Amagasakis, Osaka, nach einem durchzechten Abend

Vor einem nächtlichen Restaurantbesuch hatte ein IT-Mitarbeiter am Dienstag die persönlichen, sensiblen Daten von 465.177 Einwohnern der westjapanischen Stadt Amagasaki, Osaka, auf zwei USB-Laufwerke übertragen. Der Mann war hierbei für ein Unternehmen tätig, das steuerbefreite Haushalte beim Erhalt von Corona-Hilfen im Auftrag der Stadtverwaltung unterstützt. Nach reichlichem Alkoholgenuss soll der Mann schließlich auf offener Straße eingeschlafen sein, nachdem er offenbar seine Tasche, inklusive USB-Sticks, verloren hatte. Im Anschluss an eine Verlustmeldung sei der Stick dann aber wiederaufgefunden worden. Darüber berichtete die Japan Times.

Die Stadtverwaltung der Stadt Amagasaki bereitete Auszahlungen von Corona-Hilfen an steuerbefreite Haushalte vor. Um jedoch herauszufinden, wer unter den rund 460.000 Einwohnern von Amagasaki bezugsberechtigt ist, übergab die Stadtverwaltung gemäß Website-Information den Auftrag an das IT-Unternehmen BIPROGY Co., Ltd. Kansai Branch.

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© Tarnkappe


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