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E-Book-Piraterie: BREIN jagt dreisten Buch-Piraten

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06.05.2026

E-Book-Piraterie: BREIN jagt dreisten Buch-Piraten

E-Book-Piraterie im Visier: BREIN erwischt einen illegalen Händler, der raubkopierte E-Books per Mail verkaufte.

BREIN überwacht Plattformen wegen E-Book-Piraterie

Illegaler Buchhandel statt harmloser Privatverkauf

BREIN setzt bei E-Book-Piraterie auf Abschreckung

Der digitale Untergrund bleibt im Visier

BREIN verschärft Kurs gegen E-Book-Piraterie

Die niederländische Anti-Piraterie-Organisation BREIN ist erneut gegen E-Book-Piraterie vorgegangen. Ein Anbieter soll massenhaft raubkopierte E-Books per Mail verkauft haben. Trotz einer Warnung durch BREIN setzte er seine Aktivitäten fort und kassierte nun die Quittung. Die Stiftung setzt damit ihren harten Kurs gegen digitale Schwarzmärkte konsequent fort.

E-Book-Piraterie bleibt für Rechteinhaber offensichtlich ein Dauerproblem. Ein Anbieter verschickte in Holland illegale digitale Bücher laut BREIN direkt per E-Mail und ignorierte zunächst sämtliche Warnungen. Erst nachdem BREIN mit einer formellen Abmahnung und möglichen zivilrechtlichen Konsequenzen drohte, zog der Mann die Reißleine.

BREIN überwacht Plattformen wegen E-Book-Piraterie

Wie BREIN am Dienstag mitteilte, überwacht die Organisation regelmäßig Verkaufsplattformen auf urheberrechtsverletzende Inhalte. Im Fokus stehen dabei nicht nur Filme, Serien oder Musik, sondern zunehmend auch digitale Raubkopien von Büchern.

Im aktuellen Fall stießen die Ermittler auf einen Verkäufer, der zahlreiche raubkopierte E-Books angeboten haben soll. Die raubkopierten Werke wurden gegen Bezahlung per Mail verschickt. Dieses Vorgehen ist in der Szene schon länger verbreitet. Der Handel mit illegalen Büchern floriert bereits seit Jahren über Kleinanzeigenportale und soziale Netzwerke im Hintergrund.

Zunächst meldete BREIN das Angebot beim Plattformbetreiber. Zusätzlich erhielt der Anbieter eine direkte Warnung. Allerdings zeigte sich der mutmaßliche Buch-Pirat davon wenig beeindruckt. Kurz nach der Löschung erschien bereits das nächste Angebot online.

Illegaler Buchhandel statt harmloser Privatverkauf

Nach Angaben von BREIN handelte es sich bei dem Verkäufer keineswegs um einen gewöhnlichen Nutzer, der versehentlich gegen das Urheberrecht........

© Tarnkappe