We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close
Aa Aa Aa
- A +

Amazon: Autoren prangern Kindle-Rückgaberichtlinie an

1 4 0
23.07.2022

Weil E-Book-Käufer auf Amazon komplett gelesene Bücher zurüchgegeben haben, schuldete die Autorin L. Kessler der Plattform am Monatsende Geld

Neben zahlreichen anderen Autoren, fordert Lissa Kessler von Amazon in einer Pedition eine Änderung der Kindle-Rückgaberichtlinie. Mit ihrem Twitter-Tweet von Anfang Juni erinnerte die Autorin ihre Leser daran, dass Amazon keine Bibliothek sei. Sie gab an, Amazon sogar Geld zu schulden, weil E-Book-Käufer ihre bereits gelesenen E-Books zurückgaben. Kessler löste damit eine kontroverse Debatte aus. Mit bisher 25.938 Retweets und 134.041 „Gefällt mir“-Angaben ging der Tweet viral. Darüber berichtete Scoop Upworthy.

Die Indie-Autorin Lissa Kessler sorgte online für Gesprächsstoff mit ihrer Eröffnung, Amazon am Ende des Monats Geld zu schulden. Die Autorin schreibt bereits seit 10 Jahren und publiziert in den Genres paranormale Romantik und Thriller. Für ihren Debütroman Night Walker gewann sie einen San Diego Book Award für den besten Fantasy-Sci-Fi-Horror.

Missbrauch von Kindle-Rückgaberichtlinie verantwortlich für Geldeinbußen

Gemäß der Kindle-Rückgaberichtlinie von Amazon können E-Book-Käufer „eine versehentliche Buchbestellung innerhalb von sieben Tagen stornieren“. Während versehentliche Käufe durchaus vorkommen können, gaben mehrere Autoren an, dass aktuell vermehrt........

© Tarnkappe


Get it on Google Play