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Warum machen wir uns das Bewerben so schwer?

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18.05.2022

Vergessen Sie all das Flunkern und Schönreden: Bewerbungscoach Reto Hunziker räumt mit falschen Vorstellungen einer «guten» Bewerbung auf.

Wie zu Will Smiths Oscar-Ohrfeige oder zu Elon Musks möglicher Twitter-Übernahme zirkulieren im Web auch einige Memes über das Bewerben. Meist mit der Pointe, dass der Bewerbungsprozess ein selten verlogenes Spiel sei.

«Wenn man sich seine Bewerbung vor dem Abschicken noch einmal durchliest», lautet etwa eines dieser Aperçus, «und sich denkt: ‹So wäre ich auch gerne.›» Oder: «Warum heisst es Vorstellungsgespräch und nicht Verstellungsgespräch?» Weitere Beispiele sind: Recruiter: «Erzählen Sie etwas von sich.» – Bewerber: «Lieber nicht, ich brauche diesen Job wirklich» oder «Sei immer du selbst. Ausser bei Jobinterviews».

Sind Sie unzufrieden im Job? Klappt es mit dem Selbstmanagement im Homeoffice mal besser, mal schlechter? Oder stehen Sie womöglich kurz vor einem Bewerbungsgespräch? Unsere Jobcoachs machen Sie fit für den Arbeitsalltag. Haben Sie eine konkrete Frage? Schreiben Sie uns!

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Wie so oft haben auch diese Witze einen wahren Kern – die Verlockung, zu übertreiben oder zu flunkern, gerade wenn man mit anderen im Wettbewerb steht, ist beträchtlich. Und doch: Zu viele Bewerbende reden sich ein, es bleibe gar nichts anderes übrig als zu lügen. Oder sie richten sich häuslich in der Vorstellung ein, es sei alles ungerecht und sie schlicht nicht dafür gemacht, sich zu bewerben.

«Ich verkaufe........

© Tages Anzeiger


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