Takeda baut Jobs in Schweizer Werk ab |
Die Hiobsbotschaften in der Pharmabranche reißen nicht ab. Wie Schweizer Medien berichten, plant der japanische Pharmakonzern Takeda den Abbau von 280 Stellen in seinem Schweizer Werk in Opfikon, nördlich von Zürich. Weil Takeda im Rahmen seiner globalen Transformation auch neue Rollen nach Zürich bringen werde, könnte die Zahl der gestrichenen Stellen auch geringer ausfallen, sagte ein Takeda-Sprecher der Schweizer Zeitung „NZZ“. An dem Nordschweizer Standort arbeiten aktuell rund 1150 Menschen. Bereits vor zwei Jahren wurden dort Stellen abgebaut, allerdings in geringerem Umfang. Weltweit will der Pharmakonzern laut „NZZ“ rund 4500 Stellen streichen, was knapp einem Zehntel seiner weltweiten Belegschaft entspricht.
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