Sashas größter Wunsch hat mit dem Singen gar nicht so viel zu tun
Sasha, Ihr Sohn Otto ist nun schulpflichtig und geht in die erste Klasse. Hat er noch Lust auf Schule?
SASHA: Na ja, selbst wenn nicht, wird ihm nichts anderes übrigbleiben, als noch viele Jahre dorthin zu gehen. Bis jetzt kriegt er das gut gebacken und findet die Schule ganz toll.
Vor Ottos Einschulung waren Sie noch viel als Familie unterwegs, oder?
SASHA: Ja, wir haben versucht, noch so viel wie möglich zusammen zu erleben, bevor die Schule losgeht. Einige Male sind wir irgendwo gewesen, auf Mallorca oder in Italien zum Beispiel, und ich bin schnell zurückgeflogen, um ein, zwei Auftritte zu absolvieren, und bin anschließend wieder zur Familie zurückgekehrt. Das war ein ziemliches Hin und Her, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Haben Sie auf einer Ihrer Reisen auch Dick Brave aufgegabelt?
SASHA: Den habe ich aus Las Vegas geholt. Er hatte dort Probleme.
Welcher Art?
SASHA: Die Mafia war hinter ihm her. Er hat bei seinen Entscheidungen nicht immer ein gutes Händchen gehabt und ist zum Teil auf schlimme Leute reingefallen. Das hätte alles böse enden können. Ich habe ihn mehr oder weniger gezwungen, mit mir nach Deutschland zu kommen.........
