Kritische Werke regen zum Nachdenken an

Multimedial ist die Künstlerin Hanna Nitsch unterwegs. Ihre Ausstellung „Dance until the End“ in der Bad Säckinger Villa Berberich hat sie mit großen Tuschebildern, Fotografien, Installationen, Skulpturen und Videos bestückt, die den Betrachtern einige Denkanstöße mitgeben.

Mit den Arbeiten von Hanna Nitsch würden Brücken geschlagen zwischen ihrer Kunst und anderen Lebenswirklichkeiten, sagte Kunstvereins-Vorsitzender Frank van Veen in seiner Einführung. Die gebürtige Freiburgerin, die in Braunschweig lebt, hinterfragt und überprüft überkommene gesellschaftliche Rollen und die Identität der Frauen.

Van Veen sah Hanna Nitsch „in einer Reihe“ mit weltweit bedeutenden, gesellschaftskritischen Konzept-, Performance- und Aktionskünstlerinnen wie Yoko Ono, Marina Abramovic, die den Schmerz thematisiere, und Yayoi Kusama, die über Unendlichkeit nachdenke.

Beziehungen zwischen den Generationen

Beziehungen zur nächsten und zur Elterngeneration........

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