Nazibürgermeister verprügelt 1944 einen Zwangsarbeiter – dann schreitet Albert Urich mutig ein
Seinen beiden Enkelinnen Walburga Beising und Lucia Hinnenberger ist Albert Urich lebhaft in Erinnerung geblieben. Als Kinder besuchten sie mit ihrem streng katholischen Großvater etliche Male den Gottesdienst in St. Ulrich. Und in der 1919 von ihm erworbenen ehemaligen Hammerschmiede jenseits der Wehra – auch als Urich-Haus bekannt – haben sie manches Mal übernachten dürfen. So etwas bleibt in der Erinnerung.
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