Schlager-Star sorgt sich um Florian Silbereisen – und hat besonderen Wunsch für eigene Beerdigung

Wenn es um Florian Silbereisen geht, fallen die Worte vieler Kollegen herzlich aus. Auch die Schlagersängerin Margot Hellwig gehört zu seinen Bewunderern. In einem aktuellen Interview mit dem Magazin Prima Woche spricht die Volksmusik-Ikone nun über ihre langjährige Verbindung zu Silbereisen und welchen Wunsch sie an den Moderator hat. Warum Hellwig mittlerweile aber auch mit Sorge auf ihren Kollegen blickt, lesen Sie hier.

Margot Hellwig über ihre Beerdigung: „Das wäre auch ein Trost für meine Kinder“

Hellwig erinnert sich im Interview an ihren Bühnenabschied im Jahr 2015. Damals verabschiedete sie sich in Silbereisens Adventssendung von ihrem Publikum. Für die Sängerin bleibt dieser Moment bis heute unvergessen. „Es war ein so schöner Abschied, den mir der Florian da zelebriert hat. Wundervoll“, schwärmt sie rückblickend. Die Beziehung zwischen Silbereisen und Hellwig ist offenbar so innig, dass sich die Sängerin vorstellen kann, dem Entertainer auch bei einem sehr viel ernsteren Anlass eine Rolle zu geben: bei ihrer eigenen Beerdigung.

Die 84-Jährige hat sich wohl schon einige Gedanken um die Trauerfeier gemacht. Die Zeremonie solle im kleinen Kreis stattfinden. „Ich möchte einen Gottesdienst, das wissen meine Kinder, und ich möchte das klein mit der Familie haben“, erklärt sie. Auch das Grab sei bereits vorbereitet. Es befinde sich neben dem ihres verstorbenen Mannes in München.

Und auch für Silbereisen hat Hellwig eine besondere Aufgabe im Kopf. Zwar könne sie sich vorstellen, dass der Schlager-Star für eine Gesangseinlage zu diesem Anlass zu emotional wäre. Aber eine kurze Rede des Moderators auf ihrer Beerdigung würde sie sich wünschen. „Wenn er eine kleine Rede halten würde, fände ich das schön. Das wäre auch ein Trost für meine Kinder“, sagt die Sängerin.

Margot Hellwig sorgt sich um Florian Silbereisen: „Meine Mutter wäre entsetzt“

Die enge Verbindung zwischen Hellwig und Silbereisen schließt nämlich auch ihre Familie ein. Hellwigs Mutter, die Volksmusik-Legende Maria Hellwig, war ebenfalls eng mit dem Entertainer befreundet. Als Maria Hellwig im Jahr 2010 im Alter von 90 Jahren starb, nahm Silbereisen daher ebenfalls an der Beerdigung teil.

Mit gemischten Gefühlen blickt Margot Hellwig darum auf das aktuelle Erscheinungsbild des Moderators. In dem Interview mit Prima Woche äußert sie offen ihre Sorge um die Gesundheit des 44-Jährigen. „Meine Mutter wäre entsetzt, ihn jetzt so dünn zu sehen, das muss ich ehrlich sagen“, sagt Hellwig. Ihre Mutter habe immer ein Auge auf Silbereisen gehabt und sich um ihn gekümmert. „Mein Gott, der Bua, der Bua …“, habe sie oft gesagt, erinnert sich Sängerin Hellwig.

Heute verspürt Margot Hellwig selbst eine ähnliche Fürsorge. Sie vermutet, dass der Entertainer möglicherweise zu viel arbeitet. „Er ist schon sehr überanstrengt wahrscheinlich. Ich mache mir große Sorgen um ihn“, erklärt sie. Gleichzeitig betont die Schlagersängerin, wie sehr sie Silbereisen schätzt: „Er ist ein so lieber und bescheidener Mensch.“

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