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Inge Hemberger entdeckt bisher unbekannte Verbindungen zu Johann Peter Hebel

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10.05.2026

Wer sich, wie Inge Hemberger, in die Kulturgeschichte der Region vertieft, entdeckt überraschende Querverbindungen – so etwa zwischen der Glassammlung Franz-Josef Egetmeyers im Wehrer Stadtmuseum und dem Dichter Johann Peter Hebel. Mit ihrem Vortrag am Freitagabend wollte Hemberger, die nicht nur Stadtführerin in Wehr, sondern auch Vizepräsidentin des Hebelbundes ist, die Aufmerksamkeit der Wehrer auf Hebel lenken, der im Markgräflerland und Wiesental eine noch größere Popularität als im Wehratal genießt.

Die Auflösung der Frage stellte sie zurück – einerseits, um den Vortrag spannend zu gestalten, andererseits, weil sie noch etliche andere Verbindungen herausgefunden hatte. So ließ sich auch Dieter Walz, der Vorsitzende des Förderkreises Stadtmuseum, überraschen, führte aber die Besucher kurz in die Bedeutung Hebels (1760 bis 1826) ein, dessen Todestag sich zum 200. Mal jährt.

„Er gilt als Urvater zumindest der alemannischen Mundartdichtung, wenn nicht der Mundartdichtung........

© Südkurier