Für die Zukunft der Innenstädte von Waldshut und Tiengen zählen auch schon kleine Handgriffe |
Eine offene Tür als einladende Geste, ein sich bewegender Gegenstand, der Neugierde erzeugt oder Licht für eine bessere Inszenierung. Bereits mit kleinen Handgriffen kann man laut Diana Mosler die Attraktivität eines Ladens und damit der gesamten Innenstadt erhöhen. Wie sich die Innenstädte von Waldshut und Tiengen für die Zukunft aufstellen können und noch attraktiver für Besucher werden, steht derzeit bei der Innenstadtberatung der IHK Hochrhein-Bodensee im Mittelpunkt.
Seit März haben bereits vor Ort und online Passantenbefragungen sowie eine Innenstadtbegehung stattgefunden, zudem verschiedene Workshops. Am Dienstag und Mittwoch ging das IHK-Projekt, das bereits in mehreren Kommunen am Hochrhein umgesetzt wurde, mit der Schaufensterberatung weiter. Dafür haben sich in beiden Stadtteilen 14 Einzelhändler unterschiedlicher Branchen angemeldet.
IHK Innenstadtberatung
Das Projekt Innenstadtberatung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gefördert und von der IHK Hochrhein-Bodensee begleitet. Ziel ist es, niederschwellige Maßnahmen zu entwickeln, die den Ortskern beleben und attraktiver gestalten. Das kostenlose Projekt umfasst einen Innenstadtcheck mit einer Befragung der Passanten, eine Online-Umfrage zur Attraktivität der Ortsmitte, individuelle Gespräche und Workshops für Einzelhändler sowie ein gemeinsames Diskussionsformat mit Vertretern der Gemeinde, den Gewerbetreibenden, weiteren Interessenvertretungen sowie der IHK Hochrhein-Bodensee. Im Landkreis Waldshut nahmen unter anderem Bad........