Hohe Verletzungsgefahr: Darum sollte Ihr Hund diesen Pflanzen nicht zu nahe kommen |
Mit dem Hund in der Natur spazieren zu gehen, macht den meisten Hundehaltern Spaß: einfach mal frische Luft tanken und der Hund kann – insofern erlaubt – derweil frei rennen. Doch im Wald und an Feldern und Wiesen lauern auch Gefahren für unsere Vierbeiner. Abgesehen von Zecken, Eichenprozessionsspinnern und Wildtieren sollten sich Gassigeher im Sommer auch vor einer bestimmten Pflanzensorte in Acht nehmen, da sie für Hunde lebensgefährlich werden können.
Verletzungsgefahr für Hunde: Diesem Pflanzenteil sollten sie nicht zu nahe kommen
Die Rede ist von Grannen. Das sind kleine, scharfe Widerhaken an Getreideähren oder Blütenständen, zum Beispiel bei Weizen, Gerste und Hafer, informiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Hundehalter sollten also beim Spazieren an Getreidefeldern und Gräsern besonders wachsam sein. Grannen haben in den Sommermonaten von Juni bis August Hochsaison, wenn die Gräser reifen.
Darum sind Grannen gefährlich für Hunde
Bei der Ernte lösen sich Grannen oft vom Korn und können auf den Feldern liegen bleiben oder vom Wind verteilt werden,........