Auto: Wie oft sollte man einen Ölwechsel machen? |
Frisches Öl schützt den Motor vor Verschleiß, es kühlt und reinigt. Doch mit der Zeit nutzt es sich ab. Warum man als Autofahrer nicht vergessen sollte, regelmäßig einen Ölwechsel vorzunehmen, was man dabei beachten muss und wieso es teuer werden kann, wenn man es vergisst, lesen Sie hier.
Übrigens: Das schnellste Auto der Welt kann über 500 Kilometer pro Stunde fahren.
Motoröl: Warum ist es wichtig?
Dass Motoröl für den Motor wichtig ist, wissen wahrscheinlich die meisten Autofahrer. Doch welche Funktionen erfüllt es genau? Kurz gesagt: Motoröl schützt den Motor davor, zu verschleißen.
Laut dem ADAC reinigt Motoröl den Motor von Ruß, Asche und Abrieb.
Es schmiert die beweglichen Teile.
Und es kühlt Motorteile, die heiß gelaufen sind.
Mit der Zeit verschlechtert sich jedoch die Schmierfähigkeit des Motoröls und der Verschleißschutz geht verloren. Deswegen sollte man es regelmäßig austauschen. Andernfalls drohen hohe Folgeschäden.
Ölwechsel: Ist er jedes Jahr wirklich notwendig?
Motoröl nutzt sich mit der Zeit ab. Die Schmierfähigkeit nimmt ab und der Verschleißschutz geht verloren. Die Experten von AutoScout24 empfehlen deswegen, dass man alle 15.000 bis 30.000 Kilometer einen Ölwechsel vornehmen lassen sollte. Je nach Fahrverhalten ist dieser Abstand nach ein bis eineinhalb Jahren erreicht.
Gut zu wissen: Bei den meisten neuen Autos zeigt der Bordcomputer an, wie lange der letzte Ölwechsel zurückliegt.
Wer sich nicht darauf verlassen möchte, kann laut AutoScout24 auch selbst prüfen, wie gut die Qualität des Öls ist:
Dafür fährt man mit seinem Auto zuerst eine kleine Strecke, damit der Motor warm........