Nach viel Ärger am Gerberplatz: So will die Stadt alternative Jugendräume schaffen

Wie können Konflikte am Gerberplatz, die durch Lärmbelästigung und Müll entstehen, gelöst werden? Wie kann auf die Bedürfnisse der Anwohner geachtet - und gleichzeitig die Jugend nicht einfach aus der Stadtgesellschaft verdrängt werden? Fragen wie diese beschäftigen die Stadt Radolfzell schon lange. Schon 2024 gab es Berichte über feiernde Gruppen, Müll, Vandalismus und Erbrochenes auf dem Platz sowie Lärm bis in die Nacht. Um für Ruhe zu sorgen, beauftragte die Stadtverwaltung schließlich einen privaten Security-Dienst, der mittlerweile jedoch nicht mehr eingesetzt wird, zudem fanden Gespräche mit Anwohnern, Schulen und Schülern statt.

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Simon Gröger Icon Haken im Kreis gesetzt Icon Plus im Kreis


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