Deutschland feiert 2026 - Angriffe auf Polizei, Festnahmen |
Zum Jahreswechsel hat es in Deutschland wieder Tote und Verletzte durch Pyrotechnik, Angriffe auf Einsatzkräfte und zahlreiche Brände gegeben. Mindestens zwei Menschen starben durch selbstgebaute Böller. In der Hauptstadt gab es Hunderte Festnahmen. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Berlin waren im Großeinsatz. Die größten öffentlichen Partys unter freiem Himmel in Deutschland stiegen am Brandenburger Tor, in Hamburg am Hafen und in der Münchner Innenstadt, wo Zehntausende friedlich feierten.
In den Schweizer Alpen endete eine Party in einem Feuer-Inferno: Dutzende Menschen kamen in einer Bar im noblen Skiort Crans-Montana ums Leben, viele weitere wurden verletzt. Die Tragödie ereignete sich gegen 01.30 Uhr in einer Bar, in der Hunderte Menschen ins neue Jahr feierten. Ein Rettungsarzt sagte dem Westschweizer Sender RTS, Menschen seien mit schweren Verbrennungen in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.
In Bielefeld kamen zwei 18-Jährige bei Unfällen mit selbstgebauter Pyrotechnik ums Leben. In der Nähe von Rostock verlor ein 23-Jähriger durch einen explodierten Böller seine linke Hand. In Leipzig wurde ein 16 Jahre altes Mädchen beim Versuch, einen nicht zugelassenen Silvesterböller zu zünden, schwer an der Hand verletzt. Ein 14-Jähriger in Starnberg erlitt mittelschwere Handverletzungen, als er versuchte, eine Rakete aus der Hand zu starten.
Ein Mann in Merseburg in Sachsen-Anhalt versuchte laut einer Polizeisprecherin, einen von zwei Profi-Sprengkörpern in seiner Hand anzuzünden, wodurch auch der zweite explodierte. Der 28-Jährige erlitt eine schwere Handverletzung. In der niederländischen Großstadt Nijmegen an der........