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Gut für Teller, Vase und Schnapsglas

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24.09.2026

Es muss nicht immer Rauschgift sein. Dass es für dunkle Geschäfte nicht unbedingt Drogen braucht, beweist der illegale Handel, den in den 1930er-Jahren New-Yorker Mafia-Clans mit der Artischocke getrieben haben. Die berüchtigte Genovese-Familie hatte sich das Monopol über den US-amerikanischen Artischockenhandel gesichert – und verdiente gut durch ihre Marktmacht.

Von der Unterwelt auf den Wochenmarkt

Doch rasch zurück in die Gegenwart, raus aus dem New-Yorker Gangster-Milieu und hinein ins friedliche Getriebe des Markdorfer Wochenmarkts.........

© Südkurier