Gut für Teller, Vase und Schnapsglas
Es muss nicht immer Rauschgift sein. Dass es für dunkle Geschäfte nicht unbedingt Drogen braucht, beweist der illegale Handel, den in den 1930er-Jahren New-Yorker Mafia-Clans mit der Artischocke getrieben haben. Die berüchtigte Genovese-Familie hatte sich das Monopol über den US-amerikanischen Artischockenhandel gesichert – und verdiente gut durch ihre Marktmacht.
Von der Unterwelt auf den Wochenmarkt
Doch rasch zurück in die Gegenwart, raus aus dem New-Yorker Gangster-Milieu und hinein ins friedliche Getriebe des Markdorfer Wochenmarkts.........
