Wald statt Rennstrecke: Wie Polizei und Stadt gegen geheime Motocross-Strecken kämpfen |
Spaziergängern, die im Waldgebiet beim Friedhof Hoppetenzell unterwegs sind, werden sie schon aufgefallen sein: Reifenspuren, die zwischen den Bäumen hindurch und steile Abhänge hinabführen. Zum Teil haben sich richtige Furchen und kleinere Erdhaufen gebildet. Auf einer Anhöhe liegt ein Schubkarren. Unbekannte haben damit eine kleine Schanze gebaut: Offenbar sind in dem Waldgebiet Menschen immer wieder mit Motocross-Maschinen unterwegs, liefern sich Rennen und springen über selbst errichtete Anhöhen. Aber ist das erlaubt? Und was tun Stadt und Polizei? Der SÜDKURIER hat nachgefragt.
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