Hunderte Unfälle wegen Schnees: Was das Land noch erwartet |
Baden-Württemberg ist nach einer schneereichen und glatten Nacht winterlich in die neue Woche geschlittert. Abgesehen von mehreren Leichtverletzten, einem Millionenschaden durch Unfälle und Verspätungen sowie Ausfällen verlief die Rückkehr von Schnee und Eis in Baden-Württemberg noch glimpflich. In anderen Bundesländern fiel dagegen der Präsenzunterricht aus, Verkehrsbetriebe kapitulierten dort vor dem Schneetreiben .Bis zum Morgen war im Südwesten vor allem das Gebiet zwischen Stuttgart und Ulm betroffen. Zahlreiche liegen gebliebene Lastwagen blockierten Autobahnen, Räumfahrzeuge waren im Dauereinsatz, Autos stauten sich, Straßen wurden stundenlang gesperrt. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Schwere Unfälle gab es aber nach Polizeiangaben nicht.
Im Laufe der Nacht beruhigte sich die Wetterlage wieder etwas. Eine Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Regierungsbezirke Stuttgart, Karlsruhe und Tübingen wurde am frühen Morgen aufgehoben. Der DWD sagte dennoch mögliche deutliche Einschränkungen im Straßenverkehr und bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben hervor. Allerdings steht ein Wetterwechsel an, die Temperaturen steigen, es wird Regen erwartet. In den Niederungen sei dann „nichts mehr mit Schnee“, hieß es.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm zählten die Einsatzkräfte bis zum........