So trotzen Meßkircher Einrichtungen der Hitzewelle

Meßkirch schwitzt. Bereits am Mittwoch gilt für die Region der siebte Tag in Folge mit Hitzewarnung. Diese wird ausgesprochen, wenn die gefühlte Temperatur an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen über etwa 32 Grad Celsius liegt und nachts kaum Abkühlung eintritt. Und Entspannung ist vorerst nicht in Sicht: Erst zum Beginn der kommenden Woche könnten die Temperaturen wieder unter die 30-Grad-Marke sinken. Doch wie gehen die Menschen und Einrichtungen in Meßkirch mit den hochsommerlichen Temperaturen um? Wir haben nachgefragt.

So reagiert die Stadt Meßkirch

Wer an heißen Tagen nach öffentlichen Trinkwasserstellen sucht, wird in Meßkirch derzeit nicht fündig. Wie Hauptamtsleiter Matthias Henle mitteilt, verfügt die Stadt aktuell weder über ein kommunales Hitzeschutzkonzept, noch wird ein solches derzeit erarbeitet.

Auch öffentliche Trinkwasserspender oder entsprechende Brunnen gibt es bislang nicht. Die Einrichtung solcher Angebote sei bisher kein konkretes Thema gewesen, erklärt Henle. Eine Umrüstung bestehender Brunnen oder die Installation neuer Trinkwasserstellen sei derzeit ebenfalls nicht geplant. Im Zuge zukünftiger Stadtentwicklungsmaßnahmen wolle man sich jedoch mit dem Thema beschäftigen.

Als wichtigen Pluspunkt nennt Henle die zahlreichen schattigen Bereiche in der Stadt. Besonders der Hofgarten biete mit seinem alten Baumbestand angenehme Rückzugsmöglichkeiten an heißen Tagen.

Wie das Kindernest die Kleinsten schützt

Im Kindergarten Kindernest gibt es bereits ein festes Sonnen- und Hitzeschutzkonzept. Leiterin Margit Krumbholz berichtet, dass sich die Maßnahmen am aktuellen UV-Index........

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