Schweiz hilft aus: Judoclub Tiengen darf auch in Bad Zurzach trainieren

Der Jahresbericht der Vorsitzenden Monika Etter-Seitz. bezog sich auf die Aktivitäten seit der Hauptversammlung 2025. Der Verband hatte eine Jugendbeauftragte gegen sexualisierte Gewalt gefordert, und man hatte mit Anja Klöters jemanden gefunden, der sich diesem sensiblen Thema annimmt. Das Jahr begann mit einer Vorführung mit Tiengen tanzt. Die Bezirkseinzelmeisterschaften der U11 waren im Mai. Es gab ein Helferfest im FC-Heim, ein Talentcamp U11 des BJV mit Übernachtung in der Halle, ein Zeltlager im Judo Sommerlager in Dingelsdorf gab es im September, ein Nikolausturnier in Wutöschingen im November.

Wegen Hallensanierung in der Schweiz trainiert

Wegen der Hallenbodensarnierung musste dann ein Ausweichort gefunden werden und da man mit Bad Zurzach so ein gutes Verhältnis hat, konnte man dort einen Monat bei den Eidgenossen trainieren.

Zum 60-Jährigen soll es eine einheitliche Vereinskleidung geben. Hier unterstützt auch der SÜDKURIER. Vorsitzende Monika Etter-Seitz ist voll zufrieden mit dem Verlauf des vergangenen Jahres. Die Mitgliederzahl beträgt 118, wobei 86 aktiv sind und davon 64 unter 18 Jahren.

Kassenwart Simon Seitz musste einen leichten Ausgabenüberschuss vermelden. Er dankte aber ausdrücklich den Stadtwerken und der Firma Lienhard in Waldshut, die treue Sponsoren des Judoclubs sind. Sein Dank galt auch der Stadt, die mit humanen Hallenmieten und einem sogar kostenlosen Jugendtraining den Verein unterstützt. Durch die Kassenprüfer, stellvertretend durch Jonas Zerweck, wurde dann auch eine Entlastung der Kasse beantragt und einstimmig bestätigt.

Bericht des Sportwarts Christian Hartkopf

Das Kindertraining, montags und freitags, ist mit rund 25 Kindern immer gut besucht. Auch das Ü40- und Ü60-Training hat regen Zuspruch. Bei 22 Meisterschaften hatte man teilgenommen. Das Sommerlager in Dingelsdorf hatte vier Tage viel Judotraining beinhaltet, es gab ein Zeltlager, ein Frauentraining, ein Elterntraining. Aber nicht ohne Stolz auf die Tochter hat es Sarah-Bianka Hartkopf bis zur deutschen Meisterschaft gebracht.

Bürgermeisterstellvertreterin Petra Thyen übernahm die Entlastung des Gesamtvorstandes, der auch einstimmig bestätigt wuirde. Bei den Neuwahlen handelte es sich eher um Bestätigungen, denn alle Funktionäre wurden einstimmig im Amt bestätigt.

Schließlich galt es noch, jede Menge Mitglieder zu ehren: Sarah-Bianka Hartkopf für zehn Jahre; Christian Hartkopf für ebenfalls zehn Jahre; Dominik Sutter für 30 Jahre; Klaus Sutter für 40 Jahre; Dietmar Ebner für 55 Jahre; Irene Meier für 60 Jahre und Josef Behringer für ebenfalls 60 Jahre.

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