Tote Tiere und erschütterndes Elend: Behörden beenden Tierhölle im Engener Stadtteil
Am Ortsrand von Welschingen zwitschern Wellensittiche in einer Voliere im Garten eines Wohnhauses. Sie dürften wohl nur noch ein kleiner Teil der Tiere sein, die hier bis vor wenigen Tagen privat gehalten wurden. Denn Anfang der Woche hat das Veterinäramt bei einem Großeinsatz rund 160 Tiere beschlagnahmt und gerettet. Der Grund: gravierende Missstände in der Tierhaltung. Dabei sollen hunderte Tiere größtenteils unterversorgt gewesen und unter erbärmlichen Bedingungen gehalten worden sein. In den sozialen Netzwerken überschlagen sich die Meldungen zum Einsatz. Eine Nutzerin spricht von „Bildern des Grauens“, eine andere schreibt, dass die Bilder „nicht zu ertragen“ seien. Die Tierrettung Südbaden warnt davor, dass tote Tiere zu sehen seien. Was ist da im Engener Stadtteil passiert?
Helene Kerle Icon Haken im Kreis gesetzt Icon Plus im Kreis
78234 Engen Icon Haken im Kreis gesetzt Icon Plus im Kreis
Tierrettung Icon Haken im Kreis gesetzt Icon Plus im Kreis
