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Tierhölle oder Gnadenhof? Jetzt spricht der Betreiber des Welschinger Streichelzoos

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27.03.2026

Erhebliche tierschutzrechtliche Mängel, kranke Tiere und unhaltbare Zustände: Behörden haben einen privaten Streichelzoo in Welschingen geräumt und rund 160 Tiere in Sicherheit gebracht. Der SÜDKURIER hatte erstmals über den Großeinsatz berichtet. Mitte März haben Einsatzkräfte des Veterinäramtes und der Tierrettung Südbaden überwiegend unterversorgte und teils auch tote Tiere in dem Gehege am Waldrand vorgefunden. Nach massiver Kritik und dem Vorwurf gravierender Verstöße gegen den Tierschutz meldet sich nun erstmals der Betreiber Uwe Saumweber zu Wort. Im Gespräch vor Ort mit dem SÜDKURIER schildert er seine Sicht der Dinge - und erhebt seinerseits Vorwürfe gegen die Vorgehensweise des Veterinäramtes.

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© Südkurier