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Jobkiller WM: Mit Nagelsmann sind bereits sieben Trainer freiwillig zurückgetreten

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03.07.2026

Überraschungen machen Weltmeisterschaften besonders. Niemand hätte wohl gedacht, dass Kap Verde – das drittkleinste WM-Land aller Zeiten – ungeschlagen Gruppenzweiter wird. So schön diese Geschichten für den Fußball sind, so bitter sind die Niederlagen für Nationen wie Deutschland, die gegen Außenseiter den Kürzeren ziehen. Davon kann auch Uruguay ein Klagelied singen.

Der zweifache Weltmeister holte nur zwei Punkte und schied aus der WM aus. Üblicherweise müssen Trainer, die den Ansprüchen ihrer Nation nicht gerecht werden, den Posten räumen. Aber während die meisten Vereinstrainer gefeuert werden, legen einige Nationaltrainer ihr Amt freiwillig nieder.

Tunesiens Trainer wurde bereits nach einem Spiel gefeuert

In der vergangenen Bundesligasaison tauschten Vereine zehn Cheftrainer aus – alle wurden entlassen. Im Gegensatz dazu mussten nach der WM 2022 rund ein Dutzend Verbände neue Nationaltrainer finden, weil sie zurückgetreten waren oder auslaufende Verträge nicht verlängert wurden. So ist es auch bei dieser WM: Schon acht Trainer haben bislang aufgehört, davon sieben – zumindest offiziell – freiwillig. Nur einer wurde bereits gefeuert, als seine Mannschaft noch im Turnier war.

Tunesiens Trainer Sabri Lamouchi musste nach einem Spiel seine Koffer packen. Sein Amt endete wegen der deutlichen........

© Südkurier