„Der Schienenersatzverkehr läuft jeden Tag besser“: So fällt die Zwischenbilanz aus |
Am 18. Tag des Schienenersatzverkehrs für die Hochrheinbahn hat Lothar Probst, der Leiter des Amts für Wirtschaft und Mobilität im Landratsamt, vor dem Kreistag in Waldshut ein zufriedenstellendes Zwischenfazit gezogen. „Es läuft ganz ordentlich, jeden Tag besser“, sagte er. Der Start sei „befriedigend bis gut“ gelungen. Was Probst mit einer Schulnote irgendwo zwischen gut und befriedigend bewertet, ist in den Augen anderer ein „sehr gut“ wert. Etwa Kreisrat Ingo Bauer, der als Chef eines Busunternehmens eigenen Angaben zufolge schon viele Ersatzverkehre gefahren sei und der folglich die planerische Meisterleistung beurteilen könne. Oder Martin Gruner, der Oberbürgermeister von Waldshut-Tiengen, dessen Stadt mit dem Ausfall des Eisenbahnverkehrs besonders viele Herausforderungen zu meistern hat.
Lothar Probst berichtet vor Kreistag Waldshut über Schienenersatzverkehr
Bei allem Streben nach reibungslosem Ablauf weiß aber auch Lothar Probst, dass der Schienenersatzverkehr insbesondere für Fahrgäste, die längere Strecken zu bewältigen hätten, hart sei. Vor dem Kreistag belegte der Amtsleiter dies mit einigen Zahlen. Die Strecke für den Schienenersatzverkehr sei 67 Kilometer lang; 47........