„Ich würde alles wieder so machen“: Warum diese Café-Besitzerin am Bodensee trotzdem aufhört

„Das waren die tollsten fast zwölf Jahre meines Lebens“, sagt Verena Peter. „Es gab damals ja nicht viele solcher Cafés in Konstanz, alle haben sich über uns gefreut. Aber ich freue mich jetzt auf eine Veränderung und darauf, mehr Zeit für meine Familie zu haben.“ Im September 2014 eröffnete sie in der Brauneggerstraße das Café Stadtkind. Die Einrichtung erinnerte an skandinavische Vorbilder: Vintage-Holztische und Stühle, Sitzbänke in den großen, geschwungenen Fenstern, lange Holztheke, helles Licht-Konzept, große Auswahl an Kuchen, Torten, Salaten, frischen Backwaren, Waffeln, Smoothies, Wraps, Kaffee, Tee – und kein Alkohol. „Jeder Tag war unterschiedlich, wir konnten nie sagen, wann viele und wann weniger Gäste kommen.“

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