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«Dschungelcamp»: Der Kampf um die Betten

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14.01.2019

Ich hatte es gestern bereits im Pipi: Zwischen Currywurst-Mann Chris Töpperwien, 44, und Millionärer Bastian Yotta, 42, wirds krachen. Und so ist es am Sonntagabend bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» auf RTL dann auch gekommen. Am dritten Tag im Dschungelcamp ging es nämlich darum, die grosse Bettenfrage zu klären. Sechs Betten standen 13 Kandidaten zur Verfügung. Da gabs genug Explosionsmaterial.

Eigentlich waren sich die meisten Kandidaten ja sicher: Die älteren unter ihnen sollen fix im Bett schlafen können und die jungen sollen rotieren. Klingt vernünftig, könnte man meinen. Aber nicht für den Currywurst-Mann. Chris bestand auf sein Bett, mit der erwachsenen Argumentation: «Wenn hier jemand 100'000 Euro gewinnt, wird das auch nicht geteilt.» Das kann man jetzt logisch finden, höflich geht anders.

Warum der Streit zwischen Millionär und Wurst eskalierte? Weil Yotta sich irgendwann dazu bereit erklärt hatte, ganz auf ein Bett zu verzichten und auf dem Boden zu schlafen. Das gefiel der Wurst überhaupt nicht. Der soll sich mal nicht als Held aufspielen, dachte der sich. Generell verbrachte Chris den........

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