Opferschutz in Deutschland: Warum Terroropfer oft allein gelassen werden

Opferschutz in Deutschland Warum Terroropfer oft allein gelassen werden

Berlin · Nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz schickten Behörden eine blutige Handtasche und Forensik-Rechnungen an Angehörige. Inzwischen ist der Opferschutz besser. Doch noch immer gibt es viel zu tun. Ministerin Hubig spricht von „Auftrag“.

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Blumen und Kerzen zum Gedenken an die Opfer des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016. (Archiv)

Bei Terroranschlägen liegt der Fokus häufig auf dem Täter, auf seinen Motiven und auf den Sicherheitslücken. Weniger Aufmerksamkeit gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Dabei tragen sie die Folgen viele Jahre, manche ein Leben lang. An diesem Mittwoch wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Es geht auch darum, zu zeigen, wie viel beim Opferschutz noch zu tun ist.

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