Trotz Burgfrieden von Meschede: Kanzlertausch-Debatte hat Merz und Wüst geschadet

Trotz Burgfrieden von Meschede Kanzlertausch-Debatte hat Merz und Wüst geschadet

Da geht’s lang: Ministerpräsident Hendrik Wüst (l.) begrüßt Kanzler Friedrich Merz bei der Klausurtagung von CDU-Abgeordneten aus NRW in Meschede.

Meinung | Berlin · Ein demonstrativer Burgfriede: Hendrik Wüst und Friedrich Merz haben die durch Gerüchte entbrannte Kanzler-Debatte bei ihrem Treffen beerdigt. Doch wahr ist auch: Die Büchse bleibt geöffnet. Meschede hin, Meschede her.

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