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Britische Royals und der Epstein-Skandal: Töchter des Ex-Prinzen Andrew verlieren Privilegien – ist das gerecht?

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13.03.2026

Britische Royals und der Epstein-Skandal Töchter des Ex-Prinzen Andrew verlieren Privilegien – ist das gerecht?

Meinung · Eugenie und Beatrice, die Töchter des früheren Prinzen Andrew, verlieren Ansehen und Charity-Jobs allein wegen der Familienzugehörigkeit. Manche halten das für eine ungerechte Bestrafung. Was dabei zu bedenken ist.

Diese Audioversion wurde künstlich generiert. Mehr Infos | Feedback senden

Prinzession Eugenie, links, und ihre Schwester Beatrice mit ihrem Vater, dem damaligen Prinzen Andrew bei der Hochzeit von Prinz William und Catherine Middleton.

Die Organisation setzt sich gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei in der ganzen Welt ein – bis vor Kurzem mit einer prominenten Schirmherrin: die britische Prinzessin Eugenie trat über Jahre als Fürsprecherin von Anti-Slavery International in Erscheinung. Nun scheint sie diesen Job los zu sein. Das schreiben britische Zeitungen. Auf der Homepage der Organisation findet sich jedenfalls kein Hinweis mehr auf die frühere Schirmherrin. In einer Erklärung heißt es laut Medien knapp, nach sieben Jahren ende die Zusammenarbeit.

Auch ihr Anrecht auf die zuvor übliche Einladung zum prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot scheinen Eugenie und ihre Schwester Beatrice verloren zu haben. Britische Zeitungen berichten, der Palast habe den Schwestern mitgeteilt, dass sie in diesem Jahr weder in der Royal Box sitzen noch an der Kutschenprozession teilnehmen dürfen – einer Tradition, die seit 200 Jahren gepflegt wird.

Offizielle Erklärungen des Palastes dazu gibt es nicht. So wird nun spekuliert, ob die Prinzessinnen von York in diesem Jahr am traditionellen Ostergottesdienst mit der Königsfamilie teilnehmen werden –........

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