Der Geist vom Eppenberg und die fehlenden Geister des Franziskushauses

Der Geist vom Eppenberg und die fehlenden Geister des Franziskushauses

Unsere Kolumnistin besucht das sagenumwobene Roggenhusertäli – und begegnet in Dulliken dunklen Gestalten.

Es ist Herbst und somit die Zeit der Geister: Mit Nebelfeldern, Feuergeruch und dem Ruf der Käuzchen glaubte man früher, öffneten sich die Tore der «Anderswelt». Und so hat auch jedes Dorf seine Geister, die ich im dritten Teil meiner Kolumne erforsche: E wie Eppenberg und F wie Franziskushaus. Zur mentalen Unterstützung habe ich meine beste Freundin Hannah und ihren Hund Ayla mitgenommen.

Das Franziskushaus steht seit zehn Jahren leer.

Zugegeben: Das Wetter für eine Geistergeschichte ist noch nicht ganz passend. Im Roggenhusertäli bei Eppenberg spazieren Familien durch den Tierpark und Kletterer steigen den sonnenbeschienenen Steinbruch hoch. Doch über diesen friedlichen Ort erzählt man sich eine alte Sage.

Woher die Sage stammt

Die hier erzählte Sage stammt von der Website der Mutabor-Märchenstiftung . Die Stiftung sammelt Sagen und Märchen aus der Schweiz und der ganzen Welt. (lkw)

Vor vielen Jahren wollte eine Frau von Eppenberg nach Aarau, um ihrem kranken Enkelkind Medizin zu holen. Es........

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