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Gangster-in-Chief: Diesmal kommt Donald Trump nicht so leicht davon

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01.06.2026

Donald Trump ist daran gewöhnt, dass Republikaner kuschen, Gerichte lavieren, Institutionen einknicken und seine ständigen Vergehen gegen Anstand, Gesetz, präsidiale Gepflogenheiten und politische Hygiene verschluckt werden. Aber nicht jedes seiner Schurkenstücke geht glatt durch.

Trump hatte eine absurde Zehn-Milliarden-Dollar-Klage gegen die Steuerbehörde IRS (der er als Präsident offiziell vorsteht) in letzter Minute fallen lassen, um sich de facto außergerichtlich mit sich selbst zu einigen – auf einen Steuergeld-Raub mit mafiösen Zügen.

Trump will Milliardenfonds für begnadigte Kapitol-Stürmer

Er ließ in bananendiktatorischer Manier mithilfe seines ehemaligen Privat-Strafverteidigers Todd Blanche (nach dem Rauswurf von Pam Bondi jetzt Interims-Justizminister) dafür sorgen, dass ein aus Steuermitteln finanzierter Schmerzensgeldfonds im Volumen von knapp 1,8 Milliarden Dollar eingerichtet werden soll.

Nutznießer: ein großer Teil jener rund 1600 verurteilten und später von Trump begnadigten Gewalttäter und Aufrührer, die auf seinen Zuruf hin am 6. Januar 2021 beim blutigen Sturm aufs Kapitol in Washington mit brutaler Gewalt gegen Polizeibeamte den Versuch unternahmen, die amerikanische Demokratie aus den Angeln zu heben.

Trump verklärt Kapitol-Stürmer zu Opfern politischer Justiz

Trump hat sie zu Opfern einer von Demokraten choreografierten Gesinnungs-Justiz stilisiert. Das damals gescheiterte Ansinnen der Aufrührer, die........

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