Schlechte Nachricht für Peru
»Wir kommen dem Beginn eines Weges der Ordnung und Hoffnung für alle Peruaner immer näher.« Diese Aussage der künftigen peruanischen Präsidentin Keiko Fujimori ist mehr als gewagt. Am 28. Juli tritt die ultrarechte Politikerin ihr Amt an, auch wenn der unterlegene linke Kandidat Roberto Sánchez die Niederlage noch nicht zugestehen will – bei weniger als 50 000 Stimmen Unterschied in einem Land mit 27 Millionen Wahlberechtigten durchaus nachvollziehbar.
Fujimoris Programm........
