Ehegattensplitting: Warum Linken ein Eigentor droht

Alle Jahre wieder erklärt Die Linke die Abschaffung des Ehegattensplittings für überfällig: Die eigentlich geschlechtsneutrale Regelung wird als »Gleichstellungsbremse« identifiziert, weil es unter den aktuellen Rahmenbedingungen meistens Ehefrauen sind, die nicht oder nur in Teilzeit erwerbstätig sind.

»Es stützt alte Rollenbilder, verfestigt unfreiwillige Teilzeit- und die traditionelle Aufteilung von Care-Arbeit«, erklärte die Linke-Politikerin Doris Achelwilm am Donnerstag zum Vorstoß von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), im Zuge der antisozialen Reformpläne auch gleich das Ehegattensplitting abzuschaffen. Die Linke-Politikerin weist zu Recht darauf hin, dass es zur Altersarmut bei Frauen beiträgt, während........

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