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Das "Neue Deutschland"

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29.04.2026
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Kommentar
Journalismus von links nach radikal rechts
Das "Neue Deutschland"
Von Ulrich Gellermann

Das „Neue Deutschland (ND)“ ist kühn: Nach der Enthüllung durch die RKI-Files wagte das Blatt jüngst immer noch von einer „Pandemie“ zu schreiben, obwohl spätestens nach den geleakten Unterlagen des Robert-Koch-Instituts klar ist, dass an den Corona-Infektionszahlen der angeblichen „Pandemie“ geschraubt wurde. Und zwar immer schön nach oben, um die allgemeine Panik zu verstärken. Echte Journalisten hätten auch mal die Frage stellen dürfen, warum es denn in den Staaten der USA, in denen es keine oder geringe Corona-Maßnehmen gab, kein allgemeines Corona-Dahinsiechen gab. Denn das war die Prognose nahezu aller Medien, auch die des „Neuen Deutschland“, das in jener Zeit über die unangenehme Grippe behauptete, es sei „Das tödliche Coronavirus“.

Milliarden für die Pharma-Industrie

Heute politisiert das ND das Virus weiter: „Mit Ausbruch der Covid-19-Pandemie entstand 2020 schließlich die Querdenken-Bewegung“. Hat das Virus unsere Kinder mit dem Vorwand der Ansteckung eingesperrt und als Träger und gefährliche Verbreiter von Corona stigmatisiert? Es war natürlich der Staat und seine assoziierten Medien, die eine Panik bis zum Abbau demokratischer Rechte und der Presse-Pluralität durchsetzten. Es waren Menschen, die jene Impferei mit einem gefährlichen, weil nicht validierten Stoff propagierten. Und es war eine Handvoll Menschen in der Pharma-Industrie, die Milliarden und Abermiliarden an den Impfstoffen verdienten.

ND als Panik-Treiber

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© Neue Rheinische Zeitung