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Zionist, du hast Palästina gestohlen, gib es wieder her

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31.07.2019


Nein, die Geschichte lässt sich nicht vertuschen, jeder Versuch ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt. Auch wenn der "Jüdische Staat" die effizienteste "Vertuschungszentrale", die geheimnisumwobene Sicherheitsabteilung des zionistischen "Kriegsministeriums" für "Blauweißwaschung" unterhält. (1) Die Dokumente über die ethnische Säuberung Palästinas, die Beweise über Vertreibung, Deportationen von etwa 800.000 Palästinensern, Massaker, Vergewaltigungen, Raubzüge und Zerstörungen durch die "jüdische Verteidigungsarmee" bei Staatsgründung auf ihrem mörderischen Weg in die Judaisierung, will man wieder zur Geheimsache machen. Der israelischen Tageszeitung Haaretz ist es zu verdanken, dass dieser schon seit Jahren laufende Versuch, die Nakba (Katastrophe) in geheimen Archiven verschwinden zu lassen, aufgedeckt wurde. (2)

„Jüdischer Staat“ endgültig als Apartheidstaat offen gelegt

Laut Haaretz forderte eine Gruppe von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Historikern und Archivaren Premierminister Netanjahu auf, den derzeitigen Malmab-Vertuschungschef Nir Ben Menashe anzuweisen, die Politik dieser Behörde und damit die Vertuschung zu beenden und die Dokumente unverzüglich wieder zugänglich zu machen oder bereits entfernte wieder zurückzugeben und damit den letzten Anschein von Demokratie noch zu wahren. Diese Behörde verursacht einen schweren Schaden für jede historische Forschung. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich dieser Staat besinnt, vielmehr wird er wie gewohnt verstärkt versuchen, unliebsame Forscher und Wissenschaftler zu diskreditieren. Es ist der direkte Versuch, Palästina für immer auszulöschen. Es ist nur die ein weiterer Versuch, den alleinigen Anspruch des „auserwählten jüdischen Volkes“ für immer zu garantieren. Dieser Anspruch ist ebenso verlogen und ungesetzlich, wie das Nationalstaatengesetz, dass den „Jüdischen Staat“ endgültig als Apartheidstaat offen legt.

Die Geschichte nicht einseitig zionistisch verfälschen

So wenig, wie der alleinige Anspruch auf Jerusalem als ewige und ungeteilte Hauptstadt des „Jüdischen Staats“ Bestand haben wird, so wird es auf Dauer unmöglich sein, die Geschichte einseitig zionistisch zu verfälschen. Auch die Plünderung der PLO-Archive 1982, die Verschleppung von Teilen der Unterlagen nach Israel ebenso wie der........

© Neue Rheinische Zeitung