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Territoriale Integrität für alle Staaten!

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04.09.2019


Was ist von dem Begriff "territoriale Integrität" noch zu halten? Wenn das Netanjahu-Regime diese ständig verletzt und sich auf Bedrohung und "Selbstverteidigung" beruft? Wird die territoriale Integrität stillschweigend außer Kraft gesetzt, wenn Zionisten sie verletzen? Es scheint so angesichts der ständigen Angriffe Israels auf souveräne Nachbarstaaten. Woche für Woche versucht Israel mit allen Mitteln Konflikte anzuheizen. Immer wieder fliegen sie Luftangriffe gegen die Hisbollah im Libanon, dann gegen Assad in Syrien, dann gegen den Irak. Sie nehmen sich das Recht heraus, mit Drohnen die dortigen Bewohner und den fremden Luftraum zu „überwachen“. Alles wird versucht, um mit dieser Politik der Provokationen und Nadelstiche, die auch vor menschlichen Opfern nicht zurückschreckt, einen Krieg gegen Iran und Libanon vorzubereiten. Auch die psychologische Kriegsführung kommt vom Netanjahu-Regime zum Einsatz, und man schreckt auch vor einer Inszenierung mit Kunstblut nicht zurück, um der Öffentlichkeit einen Hisbollah-Angriff mit israelischen Opfern zu suggerieren, den es gar nicht gab! Dieses Regime und seine "Verteidigungsarmee" schrecken vor nichts zurück, um ihre finsteren Ziele zu erreichen. (1)

Die neue Staatsreligion des israelischen Staatsterror-Regimes

Diese jüdische "Verteidigungsarmee", die nicht nur Razzien, gezielte Morde, Häuserzerstörungen und die jüdische Besatzung Palästinas im Auftrag des jüdischen "Staatsterror-Regimes" durchführt, ist inzwischen zu einem Anziehungspunkt für junge jüdische Diaspora-Juden geworden. Durch weltweite Hasbara-Propaganda wird jungen Juden diese Armee als neue Staatsreligion vermittelt. Mit massiven Agitationen wird für ein "Sabbat-Jahr" in der "moralischsten aller Verteidigungsarmeen" geworben, um so junge Juden in der Diaspora zu einer Verbindung mit dem "Jüdischen Staat" einzuschwören. Diese Art der Werbung für diese neue "Staatsreligion", auch hier in Deutschland, sollte genauso unzulässig sein wie die Anwerbung für syrische Kämpfer. Würde es sich um einen muslimischen Staat handeln, würde man das ganz sicher sofort unterbinden. Da es aber die IDF betrifft, zu der die deutsche Bundeswehr so enge Verbindungen unterhält, wird diese Anwerbung in die "Jüdische Fremdenlegion" stillschweigend toleriert oder erst gar nicht erfasst.

Während man der Israel-Lobby, wie den wie Pilze aus dem Boden geschossenen unzähligen "Antisemitismus-Beauftragten", dem Zentralrat der Juden oder anderen "christliche Zionisten" willfährig erlaubt, Schulbücher und Lehrer auf "Israel-Kurs“ zu trimmen, sollten endlich Doppelstandards aufgegeben werden, die muslimische Bildungseinrichtungen........

© Neue Rheinische Zeitung