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Deutsche Großstadt nennt verblüffende Statistik

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23.05.2020

Die Corona-Neuinfektionen in Deutschland bleiben stabil. Experten sehen die Lockerungen aber weiter kritisch. Zum Vatertag greift jetzt ein Bundesland durch. Die Entwicklungen im News-Ticker.

Wir beenden diesen Ticker an dieser Stelle und bedanken uns fürs Mitlesen. Alle weiteren Entwicklungen und Infos zur Corona-Krise in Deutschland lesen Sie fortan in diesem News-Ticker.

Update vom 19. Mai, 13.48 Uhr:Nach einer mehr als einwöchigen Zwangspause wegen zahlreicher Corona-Infektionen hat am Dienstag die Firma Westfleisch den Testbetrieb in ihrem Werk in Coesfeld (NRW) gestartet.

Wie geplant sei die Produktion um 9.00 Uhr hochgefahren worden, sagte ein Sprecher des Unternehmens mit Sitz in Münster am Mittag der Nachrichtenagentur dpa. In einem ersten Schritt sollen dabei, begleitet von den Überwachungsbehörden, die einzelnen Produktionsschritte noch ohne Tiere getestet werden. Notwendige Korrekturen im Zusammenhang mit strengen Hygienemaßnahmen sollen im Anschluss mit dem Unternehmen besprochen werden. Ein Ergebnis lag am Mittag noch nicht vor.

Derweil zeigt eine Studie die Folgen von coronabedingter Einsamkeit - vor allem Frauen sind betroffen.

Update vom 19. Mai, 13.44 Uhr: Hamburg verzeichnet erstmals seit mehreren Wochen keine weiteren Corona-Infektionen. Das teilte die Hamburger Gesundheitsbehörde am Dienstag mit. Die Zahl der in Hamburg insgesamt gemeldeten Fälle liegt damit weiter bei 5034.

Generell scheint sich die Corona-Lage in Deutschland nach und nach zu entspannen. Etwas zu locker schätzten aber offenbar drei Deutsche die Situation am Montag ein. Sie wollten - anscheinend ohne triftigen Grund - nach Mallorca reisen. Am Flughafen in Palma wurden sie dann gestoppt. Wie die Situation ausging, dürfte den drei Reisenden nicht gefallen haben.

Update vom 19. Mai, 12.02 Uhr: Seit Beginn der Corona-Krise haben sich dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge in Deutschland mehr als 20.400 Mitarbeiter von Kranken- und Pflegeeinrichtungen mit dem neuartigen Virus infiziert. Alleine in Krankenhäusern, Praxen, Dialyseeinrichtungen und bei Rettungsdiensten verzeichnete das RKI bislang mehr als 11.800 Corona-Fälle (Stand 18.Mai). In Pflege- und anderen Wohneinrichtungen waren es mehr als 8500 Infektionen. Insgesamt 895 erkrankte Mitarbeiter mussten demnach stationär behandelt werden, 61 sind gestorben.

Update vom 19. Mai, 9.24 Uhr: In Deutschland ist die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden um Plus 513 gewachsen, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmogen mit (Datenstand: 19. Mai; 0:00 Uhr). Insgesamt haben sich demnach bisher 175.210 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Im Vergleich zum Vortag gibt das RKI 72 Todesfälle mehr an. 8007 starben in Verbindung mit Covid-19. Genesen sind 155.700 Coronavirus-Patienten. Das bedeutet, dass es aktuell rund 11.503 aktive Corona-Fälle gibt.

Das RKI startet aktuell eine spezielle Studie in Kupferzell (Baden-Württemberg). Auch Rosenheim (Bayern) ist davon betroffen. Der Freistaat hat inzwischen seine Obergrenze für Coronavirus-Neuinfektionen verschärft.

Update vom 19. Mai, 7.18 Uhr: Deutschlandweit haben viele Gaststätten wieder geöffnet. In Bayern haben bereits die ersten Biergärten wieder Besucher empfangen. Inmitten der Coronavirus-Pandemie ist dies jedoch nur unter speziellen Auflagen erlaubt. Landkreise und Bundesländer entscheiden, welche Maßnahmen regional getroffen werden. Jetzt die Hansestadt Bremen an Christi Himmelfahrt ein Ausschankverbot verhängt. Weitere Bundesländer könnten mit der Corona-Regel für den Vatertag nachziehen.

In Bremen sind Gaststätten angehalten am Donnerstag, 21. Mai, keinen Alkohol außer Haus zu verkaufen. Das berichtet Focus.de. Selbst auf in den traditionell gut gefüllten Bollerwagen und Handkarren dürfe inmitten der Corona-Krise kein Alkohol mitgeführt werden. Das erklärte wie Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) am Montag. „Jeder weiß, dass mit steigendem Alkoholkonsum gute Vorsätze schnell in Vergessenheit geraten, zumal sich viele Menschen in ihre alte Normalität zurücksehnen“, sagte Mäurer. Die Abstandsregeln und der Hygieneschutz sind in der Coronavirus-Pandemie aber maßgebliche Präventionsmaßnahmen. Nachlässigkeit könne sich die Gesellschaft nicht leisten.

Update vom 18. Mai, 20.35 Uhr: Bundesweit sind bis Montag über 175.100 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 20.15 Uhr: mehr als 174.700 Infektionen). Mindestens 7974 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 20.15 Uhr: 7934). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag bei 0,91. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Mittel etwas weniger als eine weitere Person ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Zudem gibt das RKI ein sogenanntes 7-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert bei 0,82. Er zeigt das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen.

Nach Angaben des RKI haben in Deutschland rund 154.600 Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten aber auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle. Das bedeutet, dass insgesamt nur noch 12.526 Menschen in Deutschland zur Zeit aktiv infiziert sind.

Update vom 18. Mai, 17.39 Uhr: Rückkehrer aus zahlreichen europäischen Ländern nach Hamburg müssen ab Dienstag nicht mehr für zwei Wochen in Quarantäne gehen. Wie die Gesundheitsbehörde am Montag mitteilte, gilt das für Reisende aus EU-Ländern sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und Großbritannien. Die Verpflichtung trete allerdings wieder in Kraft, wenn das Robert Koch-Institut mitteile, dass in dem Bundesland innerhalb von sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner festgestellt worden seien. Rückkehrer aus den genannten Staaten, die sich bereits in Quarantäne befinden, können ihr Haus am Dienstag wieder verlassen.

Erst am Mittwoch hatte das Hamburger Verwaltungsgericht entschieden, dass die pauschale Quarantänepflicht für einen Schweden-Rückkehrer rechtswidrig sei. Der Beschluss habe sich allerdings nicht gegen die Verordnung an sich gerichtet, sondern sei nur auf den konkreten Fall des Klägers bezogen, sagte ein Gerichtssprecher.

Update vom 18. Mai, 16.12 Uhr: Wegen 92 Corona-Fällen ist eine Schlachterei in Dissen (Niedersachsen) geschlossen worden (siehe unten). Der Fleischereibetrieb darf jedoch weiter arbeiten, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Wie der Landkreis Osnabrück am Montag mitteilte, dürfen in dem Zerlegebetrieb in Dissen nun die aktuell noch gelagerten Schweinehälften sowie die Fleischmengen, „die bereits in Lastwagen aus ganz Europa angeliefert werden und nicht mehr gestoppt werden können“, in den kommenden Tagen noch verarbeitet werden. Nach dieser „Notzerlegung“ werde der Betrieb für zwei Wochen geschlossen.

Laut FAZ sei „ethisch nicht zu verantworten“ das Fleisch zu entsorgen, habe ein Sprecher des Landkreises Osnabrück erklärt.

Update vom 18. Mai, 15.10 Uhr: Nach der Lockerung der Grenzkontrollen stellt die Bundespolizei großen Informationsbedarf bei vielen Reisenden fest. Die seit Samstag geltenden neuen Regeln seien vielen Menschen noch nicht genau bekannt, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Weil am Rhein (Kreis Lörrach) am Montag. An den Übergängen zwischen Deutschland und der Schweiz sowie zu Frankreich müssten die Beamten viele, die ohne triftigen Grund über die Grenze wollen, zurückweisen. Dies gelte zum Beispiel für jene, die zum Einkaufen über die Grenze möchten. Dies sei weiterhin nicht möglich, betonte die Sprecherin.

Nach wochenlangen Beschränkungen wegen der Corona-Krise hatte Deutschland die Regeln für den grenzüberschreitenden Verkehr gelockert und bislang geschlossene Grenzübergänge am Samstag geöffnet. Die Einreise in beide Richtungen ist seither wieder möglich, wenn man zum Beispiel seinen Lebenspartner oder Verwandte besuchen oder an wichtigen Familienfeiern teilnehmen will. Die Bundespolizei kontrolliert noch nur stichprobenartig. Dies gilt nach Angaben des Bundesinnenministeriums bis voraussichtlich 15. Juni.

Update vom 18. Mai, 13.51 Uhr: In der Gastronomie gibt es in weiten Teilen Deutschlands Lockerungen. Es gelten weiterhin strenge Auflagen. Ein Hygiene-Experte ist jedoch entsetzt über Gastro-Konzepte. Viele Regelungen seien „ein schlechter Witz“.

Update vom 18. Mai 13.06 Uhr: „Ist wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben“, betont die Sprecherin der Bundesregierung zu Beginn der Pressekonferenz in Berlin am Montag.

Update vom 18. Mai, 11.56 Uhr: In Deutschland sind in rund 50 Landkreisen innerhalb von sieben Tagen keine Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das geht aus der Übersicht des Robert Koch-Insituts hervor. Das RKI weist jedoch ausdrücklich daraufhin, dass die Angaben durch Übermittlungsverzüge von den tatsächlichen Zahlen vor Ort abweichen können.

Die kreisfreie Stadt Memmingen (Bayern) ist nach eigenen Angaben Corona-frei. „51 Personen mit bestätigter Corona-Infektion; davon sind alle bereits wieder genesen“ vermeldet die Stadt Memmingen auf ihrer Webseite memmingen.de.

Via Twitter gibt es dafür Applaus. „Memmingen goes #ZeroCorona“ twittert Nutzer Olaf Gersemann.

Memmingen goes #ZeroCorona!

"51 Personen mit bestätigter Corona-Infektion; davon sind alle bereits wieder genesen", meldet die kreisfreie Stadt (https://t.co/soHJDQgXtr)

Karte: @risklayer @welt pic.twitter.com/YoftYyCIQd

Update vom 18. Mai, 11.30 Uhr: Einen massiven Corona-Ausbruch gibt es aktuell in einem Flüchtlingsheim in St. Augustin (Nordrhein-Westfalen). 130 Menschen sind mit Corona infiziert. Die restlichen 170 Bewohner hätten sich nicht infiziert, wie Tests gezeigt hätten, sagte am Montag eine Sprecherin der Bezirksregierung Köln.

Update vom 18. Mai, 9.35 Uhr: In Deutschland sind 174.697 Coronavirusfälle registriert, davon starben bisher 7.935 Menschen, teilt das Robert-Koch-Insitut (RKI) mit (Stand:18. Mai, 8.00 Uhr). Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der Covid-19-Infizierten um ein Plus von 342 gestiegen. Genesen sind demnach mindestens 154.600. Die Zahlen können sich nachträglich noch ändern, weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Zahlen übermitteln.

Der Reproduktionswert R liegt nach RKI-Angaben bei R=0,94 (mit Datenstand 17. Mai; 0.00 Uhr). Das RKI weist in seinem Situationsbericht vom 17. Mai ausdrücklich daraufhin, dass dieser R-Wert das Infektionsgeschehen vor etwa einer bis zwei Wochen abbildet.

Die ersten Coronavirus-Infektionen sind bei einem Autozulieferer in Bayern aufgetreten. Wissenschaftler haben diese Corona-Fälle, wie Merkur.de* berichtet untersucht und ihre Erkenntnisse veröffentlicht.

Update vom 18. Mai, 6.41 Uhr: Nun hat es erneut einen massiven Ausbruch von Coronavirus-Infektionen in einem deutschen Schlachthof gegeben. Im niedersächsischen Dissen wurden 92 Mitarbeiter eines Betriebs positiv getestet, teilte der Landkreis Osnabrück am Sonntag mit. Demnach wurde für die Infizierten und ihre Kontaktpersonen Quarantäne angeordnet. Ab dem heutigen Montag wird die Produktion in dem Schlachthof ausgesetzt.

Weiter teilte der Landkreis mit, dass viele der Infizierten in Sammelunterkünften wohnten und von Subunternehmen beschäftigt würden. Schon zuvor waren in mehreren anderen deutschen Schlachthöfen einige Coronavirus-Infektionsfälle aufgetreten. Angesichts dieser Coronavirus-Ausbrüche appellierte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) an die Bundesregierung, eine „grundlegende Reform“ der Fleischindustrie auf den Weg zu bringen.

Es müsse neue Gesetze und „glasklare Regeln“ für die Branche geben, forderte NGG-Vizechef Freddy Adjan den Zeitungen der Funke Mediengruppe zufolge. Dazu gehöre vor allem das Verbot von Werkverträgen im Kernbereich der Unternehmen. Ähnlich äußerte sich vor wenigen Tagen auch Mohamed Boudih, NGG-Landesbezirksvorsitzender in Nordrhein-Westfalen, im Deutschlandfunk. „Es braucht gesetzliche Reglungen, damit die miesen Zustände in der Fleischindustrie in Deutschland verbessert werden“, sagte Boudih.

„Mit Worten allein wird sich das Problem nicht lösen. Es braucht gesetzliche Regelungen, damit die miesen Zustände in der Fleischindustrie in Deutschland verbessert werden“, sagt @Mohamed_Boudih, Vorsitzender der @GewerkschaftNGG, im Deutschlandfunk.

Und tatsächlich kommt Bewegung in die Situation: Das sogenannte Corona-Kabinett der Bundesregierung will am heutigen Montag über die Missstände in der Fleischindustrie beraten. Dabei will Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) Vorschläge einbringen, um das Arbeitsschutzgesetz zu ändern. Ein Beschlussvorschlag sieht Berichten zufolge ein weitgehendes Verbot von Werkverträgen in Schlachthöfen vor.

Update vom 17. Mai, 21.20 Uhr: Während Deutschland die Coronavirus-Pandemie weitgehend in den Griff bekommen hat und nach und nach Lockerungen in Kraft treten, verlieren die Briten in der Corona-Krise das Vertrauen in die Regierung von Boris Johnson.

Schottland, Wales und Nordirland wenden sich ab, in London kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten.

Update vom 17. Mai, 20.45 Uhr: Auch im Mai sind Teile des Corona-Lockdown in Deutschland weiter in Kraft - doch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat nun ein Datum für mögliche Stadion- und Konzertbesuche genannt.

Update vom 17. Mai, 16.45 Uhr: Der Tagesthemen-Kommentar wirft Angela Merkel (CDU) in der Corona-Pandemie vor, nicht mit offenen Karten zu spielen. Die Zukunft hänge nun von mutigen Schritten ab.

Update vom 17. Mai, 16.15 Uhr: Die Coronavirus-Beschränkungen werden in Deutschland ab Montag (18. Mai) weiter schrittweise gelockert.

Dabei kann jedes Bundesland selbst entscheiden, in welchem Tempo. Eine Übersicht über die nächsten Lockerungen der Länder in der Corona-Krise finden sie hier.

Update vom 17. Mai, 16 Uhr: Die Obergrenze für Coronavirus-Neuerkrankungen ist gerissen - Konsequenzen gibt es aber keine.

Sowohl der Landkreis Straubing-Bogen als auch die Stadt Straubing melden mehr als 50 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Ergebnisse der Reihentestung bei Donautal sind eingetroffen: 59 von 923 getesteten Personen sind positiv https://t.co/Asng3cy5Jp

Dennoch müssten die Lockerungen in der Covid-19-Pandemie nicht zurückgenommen werden, teilte der Landkreis an diesem Sonntag unter Verweis auf eine Mitteilung des Gesundheitsministeriums mit.

Wörtlich heiße es darin: „Weitere Maßnahmen auf breiter Bevölkerungsebene im Landkreis und Stadtkreis scheinen in der aktuellen Situation nicht geboten.“ Sollten die Infektionszahlen aber weiter steigen, müssten „die Maßnahmen dahingehend angepasst werden“. Was auch immer das heißt.

Update vom 17. Mai, 13.55 Uhr: Nach Wochen voller gravierender Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie plant nun das erste deutsche Bundesland einen Paradigmenwechsel.

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein beschloss am Samstagabend den rechtlichen Rahmen für die geplanten Lockerungen. Demnach sollen ab kommenden Montag (18. Mai) in Schleswig-Holstein neben Restaurantbesuchen und Tourismus auch Training im Fitnessstudio wieder möglich sein.

Die Jamaika-Koalition in Kiel will laut einem Bericht von Focus.de anstelle von Verboten mit Ausnahmen künftig grundsätzliche Erlaubnisse verbunden mit Auflagen in den Vordergrund........

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