Sportswashing oder nicht? Würzburger Sportwissenschaftler sieht in der WM 2026 eine Chance für Trump |
Am Donnerstag um 21 Uhr deutscher Zeit beginnt das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika der bisher größten Fußballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Besonders für US-Präsident Donald Trump kommt die WM zum richtigen Zeitpunkt. Vor den Zwischenwahlen im November schwindet sein Rückhalt in der Bevölkerung langsam. Ein Turnier dieser Größe bietet für den angezählten US-Präsidenten eine Chance, sein Image zu verbessern. Auch deshalb wabert um die WM 2026 immer wieder der Begriff des Sportswashings. Das Prinzip: Meist autoritäre Staaten nutzen den Sport, um von Missständen im Land abzulenken und ein positives Bild von sich zu zeichnen. Der Vorwurf wurde in der........