«Trump hat recht: Der Iran-Krieg ist kein Fehlschlag» |
«Trump hat recht: Der Iran-Krieg ist kein Fehlschlag»
Von CH Media/Wall Street Journal
60 Tage nach dem Angriff auf Iran wächst die Kritik am US-Präsidenten. Wir publizieren einen Kommentar, der es anders sieht.
«Trump verdient Anerkennung»: Der US-Präsident führt als Oberbefehlshaber seit 60 Tagen Krieg gegen das iranische Mullah-Regime.
Der Iran-Krieg ist in der amerikanischen Bevölkerung gemäss Umfragen inzwischen unpopulärer als der Irak- oder Vietnam-Krieg. Auch die meisten Medien ziehen nach zwei Monaten eine vernichtende Bilanz. Führende Stimmen – von liberalen Leitmedien wie der «New York Times» bis hin zu Maga-Kommentatoren wie Tucker Carlson – kritisieren die unklaren Kriegsziele, die wirtschaftlichen Folgen, insbesondere die höheren Benzinpreise, und das Risiko einer weiteren Eskalation.
Anders urteilt das «Wall Street Journal», eine angesehene Wirtschaftszeitung, die zum Medienimperium von Rupert Murdoch gehört. In einem Kommentar unter dem Titel «Trumps Entschlossenheit gegenüber Iran» lobt die Zeitung Trumps Durchhaltewillen – auch wenn sie zugleich auf Probleme und Risiken hinweist. Nachfolgend Auszüge aus dem Kommentar. (pmü)
«Präsident Trump bekräftigte erneut seine Entschlossenheit, Iran zu blockieren, bis es nuklearen Zugeständnissen zustimmt und die Strasse von Hormus wieder öffnet. Er steht unter Druck, seine Kriegsziele aufzugeben, und man muss ihm zugutehalten, dass er standhaft bleibt. Er hat auch recht, Irans Forderung zurückzuweisen, die US-Blockade zu beenden. Dies wäre das dritte Mal,........