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Mit gutem Beispiel voran

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18.02.2019

Ob im Film, im Fernsehen oder in der Literatur: Das Bild eines stereotypen Spielers von Videospielen ist omnipräsent. Schüchtern, verschlossen, verklemmt und versteckt wird gezockt, auf Teufel komm raus – und Sozialkontakte gibt es keine. Dieses Image eines stereotypen „Gamers“ kommt nicht von ungefähr, sondern steckt auch immer noch ein wenig in den Köpfen der Gesellschaft, die in den Spielen einen kindischen Zeitvertreib sieht. Dabei sind die Spieler aber viel besser als ihr Ruf – und damit sich der ändert, sind auch positive Vorbilder gefragt, wie die Organisatoren von „Zocken mat Häerz“, die in diesem Jahr schon zum vierten Mal einen 24-Stunden-Marathon zum guten Zweck veranstalten;........

© Lëtzebuerger Journal