Ulm 5: Folter für Widerstand gegen den Genozid |
Ulm 5: Folter für Widerstand gegen den Genozid
Mit der menschenrechtswidrigen Repression gegen die Ulm 5 werden demokratische Rechte der pro-zionistischen Staatsraison geopfert.
Gestern fand der achte Verhandlungstag gegen die „Ulm 5“ statt. Es geht um Daniel, Zo, Walt, Vi und Leandra, die Aktivist:innen, die aus Protest gegen den Genozid in Gaza auf dem Gelände der israelischen Waffenfirma Elbit in Ulm Equipment zerstörten, um die dortige Produktion zu behindern. Elbit hat 85 Prozent der in Gaza eingesetzten Drohnenflotte produziert und ist zudem für KI-Systeme wie „Where’s Daddy?“ verantwortlich, das „Zielpersonen“ in ihren Privathaushalten aufspürt und unter Kollateralschäden ermordet – KI-gestützter Massenmord. Während des Vorgangs haben sich die Aktivist:innen selbst gefilmt. Jetzt werden sie wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen (aufgrund der Verwendung der Parole „From the river to the sea“) angeklagt.
Während in anderen Verfahren Angeklagte gegen Meldeauflagen aus der........