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Rechter Aufmarsch in Jerusalem wird begleitet von Gewalt gegen Palästinenser:innen

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30.05.2022

Der alljährlich stattfindende “Jerusalemtag”, organisiert durch national-religiöse Rechte und israelische Siedler:innen, feiert die Eroberung des arabischen Ostteils der Stadt vor 55 Jahren. Im Zuge dieses reaktionären Aufmarsches, kam es auch dieses Jahr zu massiver Polizeigewalt und zu Angriffen durch die Siedler:innen auf Palästinenser:innen.

Um diese Versammlung überhaupt erst zu ermöglichen, verhaftete das siedlerkolonialistische Regime Israel präventiv Palästinenser:innen, zwang sie ihre Geschäfte zu schließen und schloss die Mehrheit von ihnen aus der Altstadt aus, damit tausende, teils bewaffnete israelische Siedler:innen auf gestohlenem Land marschieren dürfen. Von Anfang an kam es beim Aufmarsch zu rassistischen Parolen, neben “Tod den Arabern”, riefen sie bspw. auch “Shufat (palästinensischer Stadtteil) brennt”, oder “Mohammed (Prophet) ist tot”. Den Rechtsextremen wurde es durch die Institutionen der israelischen Regierung leicht gemacht, der ohnehin unterdrückten palästinensischen Bevölkerung noch mehr Gewalt anzutun. Fotos und Videos in sozialen Netzwerken zeigen die Bilder ihrer Gewalt, bspw. wie israelische........

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