Trump: Wir haben unseren Soldaten gerettet und in Sicherheit gebracht |
05. April 2026 – 18. Nissan 5786
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Trump: Wir haben unseren Soldaten gerettet und in Sicherheit gebracht
Rettung wie in einem Hollywood-Film: US-Spezialeinheiten konnten den vermissten Offizier des abgeschossenen Kampfjets geborgen. US-Präsident Trump schildert die riskante Mission mit dramatischen Worten
Ein US-Waffenoffizier, dessen Kampfjet über dem Iran abgeschossen worden war, ist von US-Spezialkräften bei einem hochriskanten Kommandoeinsatz gerettet worden. »Wir haben ihn«, schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social in Großbuchstaben.
Der Soldat sei verletzt, befinde sich jetzt aber in Sicherheit. Es werde ihm gut gehen, schrieb Trump. Der Pilot der am Freitag abgeschossenen F-15E war laut übereinstimmenden Medienberichten bereits zuvor gerettet worden. Auch dessen Rettung bestätigte Trump nun offiziell.
Die Aktion für das zweite Besatzungsmitglied folgte einem zweitägigen »Wettlauf auf Leben und Tod« zwischen US-amerikanischen und iranischen Streitkräften, um den verletzten Luftwaffenangehörigen zu erreichen, zitierte die »New York Times« US-Beamte. Der US-Soldat sei von »unseren Feinden gejagt worden«, sie seien ihm stündlich nähergekommen, schrieb Trump. US-Spezialkommandos seien zu seiner Rettung »tief in feindliches Gebiet« vorgerückt, schrieb die Zeitung. Laut Trump wurden sie von Dutzenden Kampfjets flankiert.»
Heftige Feuergefechte« bei Rettungsaktion
Der arabische Sender Al Jazeera zitierte einen US-Beamten, wonach es schließlich zu einem »heftigen Feuergefecht« kam. Am Ende konnten die US-Kommandos laut »New York Times« den verletzten Offizier begleitet von Hunderten Spezialeinsatzkräften bergen. Er sei »nie wirklich allein« gewesen, schrieb Trump. Die US-Militärführung habe seinen Standort in den Bergen »rund um die Uhr« überwacht. Es sei eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen des US-Militärs in der Geschichte der USA gewesen, schrieb der Präsident weiter.
Rettungsflugzeuge flogen den Waffenoffizier nach Angaben der »New York Times« zur medizinischen Behandlung nach Kuwait. Es habe jedoch ein letztes Hindernis........