Ein Kind und ein Erwachsener in Eilat verletzt
14. März 2026 – 25. Adar 5786
AboAngebote PrintAbo-Service
AboAngebote PrintAbo-Service
Ein Kind und ein Erwachsener in Eilat verletzt
In der südisraelischen Stadt gab es mehrere Einschläge von Raketen- und Trümmerteilen
14.03.2026 19:05 Uhr
Bei neuen iranischen Raketenangriffen auf Israel sind in der Stadt Eilat im Süden des Landes zwei Menschen verletzt worden. Ein 12 Jahre alter Junge sei mäßig schwer verletzt worden, berichteten israelische Medien unter Berufung auf Angaben des behandelnden Krankenhauses.
In Eilat gab es mehrere Einschläge von Raketen- und Trümmerteilen.
Ein 39 Jahre alter Mann sei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden und vier weitere Menschen wegen Angstzuständen behandelt worden. In der Stadt gab es mehrere Einschläge von Raketen- und Trümmerteilen.
In Eilat — vor allem bei Israelis und vor dem Krieg auch bei ausländischen Touristen als Urlaubsort am Roten Meer beliebt — waren seit Kriegsbeginn im Vergleich zum Zentrum und Norden des Landes, wo auch am Samstag regelmäßig und oft Sirenen zu hören waren, wenige Angriffe aus dem Iran gemeldet worden. Nach Angaben des israelischen Fernsehsenders N12 heulten in Eilat am Samstag bis zum frühen Nachmittag bislang zweimal die Sirenen wegen Raketenalarmen. dpa/ja
Explosion an jüdischer Schule
Nach einem nächtlichen Angriff auf eine jüdische Schule betonen Stadt und Regierung: Antisemitismus darf keinen Platz haben. Die Überwachung jüdischer Einrichtungen bleibt verstärkt
Herzog weist Trumps Angriffe zurück: Israels Souveränität »nicht zu verkaufen«
Der israelische Präsident spricht von einem »unverhohlenen Angriff auf die Symbole der Staatsführung« seines Landes
Mitgehört im Bunker ...
Schlaflos in Tel Aviv: Iranische Raketen halten in den Nächten die Israelis wach
von Sabine Brandes 13.03.2026
Iran: Der Verrat des Westens
Die Islamische Republik ist angeschlagen, doch ihre Unterstützer im Westen sind nach wie vor aktiv
von Jacques Abramowicz 13.03.2026
Der strategische Fehler Teherans – und die Chance auf eine neue Ordnung im Nahen Osten
Wie der Krieg gegen das iranische Regime die Machtverhältnisse der Region dauerhaft verändern könnte
von Sacha Stawski 13.03.2026
Netanjahu: Kriegsziel ist Zerstörung der Atom- und Raketenprogramme
An die Iraner gerichtet sagt der Ministerpräsident, Israel versuche, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Menschen selbst gegen die Führung in Teheran vorgehen könnten
Israel sieht erste Risse in iranischer Führung
Israels Außenminister: Es gibt bereits Anzeichen für Differenzen zwischen politischen Entscheidungsträgern und militärischen Verantwortlichen in Teheran
Iranische Zivilisten schicken Israel Hinweise auf Regime-Ziele
Menschen im Iran informieren die israelischen Streitkräfte über Einrichtungen des Regimes. Die Angaben werden geprüft und führen dann zu Angriffen
Hamas-Terrorist misshandelt? Anklage gegen fünf Reservisten fallengelassen
Den fünf Männern wurde vorgeworfen, im berüchtigten Militärgefängnis Sde Teiman einen Terroristen so stark sexuell misshandelt zu haben, dass dieser ins Krankenhaus gebracht werden musste
+49 30 275833 0 Mo-Do 9-17 Uhr Fr 9-14 Uhrverlag@juedische-allgemeine.deredaktion@juedische-allgemeine.de
© 2026 Jüdische Allgemeine Impressum/Datenschutzerklärung/AGB/Privatsphäre
