Zwischen Matzen und Kneidlach: Stimmen aus einem koscheren Supermarkt

01. April 2026 – 14. Nissan 5786

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Zwischen Matzen und Kneidlach: Stimmen aus einem koscheren Supermarkt

Zwischen Matzen und Kneidlach: Stimmen aus einem koscheren Supermarkt

Kurz vor Pessach: Vorbereitungen auf den Feiertag – Stimmen aus »Kosherlife«

Kurz vor Beginn von Pessach besuchte die Jüdische Allgemeine »Kosherlife«, einen koscheren Supermarkt in der Brunnenstraße in Berlin. Zwischen Regalen mit Matzen, Wein und eigens gekennzeichneten Pessach-Produkten traf die Redaktion auf Menschen unterschiedlichster Hintergründe: junge und ältere Kundinnen und Kunden, religiöse, traditionelle und säkulare Jüdinnen und Juden.

Gefragt wurde, wie sie sich auf das bevorstehende Fest vorbereiten – und welche Bedeutung Pessach für sie persönlich hat. Die Antworten spiegeln die Vielfalt jüdischen Lebens wieder: Für die einen steht die religiöse Dimension im Mittelpunkt, das Einhalten der Speisevorschriften und der Sederabend im Kreis der Familie. Für andere ist Pessach vor allem ein Moment der Zusammenkunft.

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»Grenzen der Erinnerung erweitern«

Argentinien hat von Israel die Präsidentschaft der International Holocaust Remembrance Alliance übernommen. In der Botschaft des südamerikanischen Landes wurde das mit einer Zeremonie gefeiert

Israels Kriegsstrategie gegenüber Iran und der Hisbollah

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Ukraine öffnet Archiv über KZ-Häftlinge

Mitten im Krieg mit Russland öffnet die Ukraine historische Geheimarchive. Für Forschende über die NS-Zeit und die Sowjetische Besatzungszone soll der Zugang erleichtert werden

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Bei seinem Besuch bei seinem Amtskollegen Gideon Sa’ar sei es auch um diese Frage gegangen: Wie kann dieser Konflikt irgendwann beendet werden, wenn man dem Iran die entscheidenden Waffen aus der Hand geschlagen hat?»

Lufthansa setzt weiterhin viele Nahost-Flüge aus

Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.

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Sondergesandter Steve Witkoff kritisiert Moskau dafür, dass es Teheran im Krieg zu unterstützen scheint

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