Kritik an Pro-Terror-Konferenz in Toronto |
18. Mai 2026 – 2. Siwan 5786
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Kritik an Pro-Terror-Konferenz in Toronto
Die Veranstaltung soll die Massaker vom 7. Oktober 2023 würdigen und wird von verbotenen Organisationen getragen
18.05.2026 09:58 Uhr
In Kanada wächst die Kritik an einer für November in Toronto geplanten Konferenz, auf der laut Recherchen aus dem Umfeld des Netzwerkes Combat Antisemitism Movement der Angriff vom 7. Oktober 2023 gefeiert werden soll. Hinter der Veranstaltung steht die Gruppe Masar Badil, die international wegen ihrer Nähe zu als terroristisch eingestuften Strukturen im Fokus steht.
Die Konferenz trägt den Titel »Three Years of Al-Aqsa Flood« und ist inhaltlich auf das ausgerichtet, was die Organisatoren selbst als »Widerstand« bezeichnen. In der Außendarstellung wird der 7. Oktober dabei nicht als Terrorangriff, sondern als »Akt des Widerstands« beschrieben und entsprechend gewürdigt.
In Texten und Ankündigungen der Gruppe finden sich Formulierungen, die über den Nahost-Konflikt hinausgehen und sich auch gegen westliche Staaten richten. So wird etwa von »besetztem Turtle Island« gesprochen – ein Begriff, mit dem die USA und Kanada gemeint sind, die in der Rhetorik der Organisation als Teil eines imperialen Systems dargestellt werden. Kritiker werten diese Sprache als grundsätzliche Delegitimierung westlicher Demokratien.
Auffällig ist zudem, dass die Konferenz........