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»Er würde sich riesig freuen«

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30.06.2022

Herr Rosenthal, Tennis Borussia Berlin wird am Sonntag mit dem Paul-Spiegel-Preis geehrt. Das Eintreten gegen Judenhass und Rechtsextremismus gehöre zum Markenkern des Vereins, heißt es in der Begründung. Warum liegt dieses Engagement Tennis Borussia so am Herzen?
Bei Tennis Borussia war früher rund ein Viertel der Mitglieder jüdisch, und es ist für mich der Verein, der am fantastischsten auf homophobe, rassistische, insbesondere antisemitische Angriffe reagiert. Der Klub hat Mitglieder, die so vielfältig sind, wie man sie bei keinem anderen Verein in Berlin findet – und entsprechend handelt er auch.

Anlass ist der Einsatz für den Opferfonds Cura. Was hat es damit auf sich?
2021........

© Juedische Allgemeine


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