Warum Japan 15 Jahre nach Fukushima wieder auf Atomkraft setzt

Tokio. 15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima gewinnt Japans Atomindustrie wieder an Bedeutung. Kurz vor dem 11. März, an dem im Jahr 2011 ein Tsunami in Fukushima drei Kernschmelzen auslöste, speiste der Tokioter Stromversorger Tepco erstmals wieder Atomstrom aus einem eigenen Reaktor ins Netz ein.

Reaktor 6 des einst größten Atomkraftwerks (AKW) Kashiwazaki-Kariwa in der Präfektur Niigata nahm im Februar erstmals seit seiner Abschaltung im Jahr 2012 wieder den Betrieb auf. Es war ein politisch bedeutsames Signal für das ganze Land – und eröffnet auch Chancen für Deutschlands Atomindustrie.

Tokio. 15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima gewinnt Japans Atomindustrie wieder an Bedeutung. Kurz vor dem 11. März, an dem im Jahr 2011 ein Tsunami in Fukushima drei Kernschmelzen auslöste, speiste der Tokioter Stromversorger Tepco erstmals wieder Atomstrom aus einem eigenen Reaktor ins Netz ein.

Reaktor 6 des einst größten Atomkraftwerks (AKW) Kashiwazaki-Kariwa in der Präfektur Niigata nahm im Februar erstmals seit seiner Abschaltung im Jahr 2012 wieder den Betrieb auf. Es war ein politisch bedeutsames Signal für das ganze Land – und eröffnet auch Chancen für Deutschlands Atomindustrie.


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