Warum Weidel die Russland-Kritik plötzlich als „Gejaule“ bezeichnet |
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Die weltweiten Aktienmärkte wurden in den vergangenen Jahren maßgeblich von den „Magnificient Seven“ angetrieben: den sieben großen US-Techkonzernen Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla. So weit sind deren Bewertungen inzwischen gestiegen, dass die „Mag7“ inzwischen weniger als Chance denn als Klumpenrisiko im Depot gelten.
Handelsblatt-Geldanlagechef Andreas Neuhaus hat das zum Anlass genommen, sich zur Abwechslung mal die sieben am wenigsten magischen Werte im Aktienindex S&P 500 anzuschauen: die am günstigsten bewerteten US-Aktien, bei denen so gar nichts funkelt außer dem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, bei dieser Auswertung auf börsennotierte Reisebüroketten, Faxgerätehersteller, Buchverlage und ähnlich trostlose Gewerbezweige zu stoßen.
Doch tatsächlich finden sich unter den „Billigen Sieben“ durchaus namhafte Konzerne. Etwa das Medien-, Telekommunikations- und Unterhaltungskonglomerat Comcast (NBC, Universal). Zwar sind die Comcast-Analysten vorsichtig – von 32 raten nur neun zum Kaufen, 21 zum Halten und zwei zum Verkaufen. Allerdings stiegen zuletzt die Kursziele wieder. Mittlerweile liegt die Konsensschätzung bei 35 Dollar. Das ist ein Plus von 20 Prozent zum aktuellen Kursniveau. Analystin Jessica Reif Ehrlich von der Bank of America hält die Aktie gar für „signifikant unterbewertet“.
Hinzu kommt eine seit 17 Jahren steigende Dividende. Attraktiv auch die Dividendenrendite: Sie liegt derzeit bei 4,7 Prozent.
Welche sechs weiteren US-Aktien den billigen Gegenpol zu den „Mag7“ bilden, lesen Sie........