Der DGB greift nach dem Steuerhammer – und schlägt den Standort kaputt |
Kaum eine Woche vergeht, ohne dass in Deutschland über Steuererhöhungen diskutiert wird. Zuletzt erregten die Steuererhöhungsphantasien des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die Gemüter – völlig zu Recht. Die Vorschläge könnten gut und gerne aus dem Handbuch des Antikapitalismus stammen.
Der Spitzensteuersatz der Einkommensteuer soll ab einem zu versteuernden Einkommen von 87.000 Euro auf 49 Prozent angehoben werden, der sogenannte Reichensteuersatz ab 140.000 Euro auf 52 Prozent. Der Solidaritätszuschlag würde offenbar nicht gestrichen, sodass in der Spitze eine Steuerbelastung von rund 55 Prozent........